Hoffnung auf bessere Zeiten: Die Stimmung in der deutschen Automobilindustrie hat sich im Oktober überraschend deutlich verbessert. Ob daraus ein nachhaltiger Aufschwung entsteht, ist allerdings noch offen.
Zwischen Verbrenner und Elektromobilität: Die deutsche Automobilzulieferindustrie muss ihr bisheriges Geschäft aufrechterhalten und gleichzeitig Milliarden in neue Technologien investieren. Der Strukturwandel wird zur wirtschaftlichen Zerreißprobe.
Elektromobilität auf mehreren Ebenen: Ein VW ID.3 und ein ID.4 in den Autotürmen der Wolfsburger Autostadt. Während die Nachfrage nach Elektroautos wächst, kämpft Volkswagen weiterhin mit geringeren Gewinnmargen und den hohen Kosten des technologischen Wandels.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wollte Kanada enger an die EU binden. Deutschland und weitere Mitgliedstaaten verhinderten jedoch den geplanten Sonderstatus als assoziiertes Mitglied.
Bundeskanzler Friedrich Merz beim Treffen mit Japans Premierministerin Sanae Takaichi am 28. Oktober 2026 in Tokio. Merz wirbt für eine internationale Handelsallianz gegen wirtschaftlichen Druck.
Bulgariens Ministerpräsident Rumen Radew (links) und Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt am 18. Mai 2026. Radew lehnt eine Beteiligung seines Landes an zusätzlichen EU-Finanzhilfen für die Ukraine ab und verschärft damit den Streit über die Verteilung der finanziellen Lasten.
Audi-Chef Gernot Döllner: Die Ankündigung eines neuen US-Werks im Wert von rund vier Milliarden Dollar sollte Audis Position auf dem amerikanischen Markt stärken. Sein Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump sorgt jedoch für scharfe Kritik.
Jahrestreffen am 30.09.2026 der Initiative „Made for Germany“ in Berlin: BlackRock-Deutschlandchef Dirk Schmitz im Gespräch mit Bundeskanzler Friedrich Merz.
Die deutsche Bauwirtschaft meldet einen historischen Auftragssprung: Vor allem große Infrastrukturprojekte sorgen für volle Auftragsbücher. Der Wohnungsbau bleibt dagegen unter Druck.