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Schneller Bau von Wasserstoff-Pipelines

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04.06.2024
Schneller Bau von Wasserstoff-Pipelines
Schneller Bau von Wasserstoff-Pipelines

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Die Energiewirtschaft dringt auf einen schnellen Aufbau von Einrichtungen für Wasserstoff-Import und -Transport. Umstellung und Neubau von Pipelines und Importterminals sowie der Anschluss an die jeweiligen Infrastrukturen sollten schnellstmöglich und zeitgleich angegangen werden, heißt es in einem Positionspapier des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zur geplanten Wasserstoff-Importstrategie der Bundesregierung. Das Papier lag der Deutschen Presse-Agentur vorab vor.

Wichtigste Voraussetzung seien laut Verband das sogenannte H2-Kernnetz mit seinen Importpunkten, aber auch die Hafeninfrastruktur mit Anlandeterminals, Flächen für Tanklager, oberirdischen Speichern sowie Ammoniak-Crackern genannten Anlagen, in denen der in Ammoniak gebundene Wasserstoff wieder freigesetzt wird.

Das Bundeskabinett hat gerade einen Gesetzentwurf beschlossen, der Wasserstoffprojekten einen Schub verleihen soll.

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