Deutschland und die weiteren G7-Staaten sind angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs offen für eine Freigabe von Ölnotreserven. Prinzipiell unterstütze man die Implementierung proaktiver Maßnahmen, um die Situation anzugehen, die Nutzung strategischer Reserven eingeschlossen, hieß es laut der Deutschen Presse-Agentur in einer gemeinsamen Erklärung der Energieminister der Länder. Die Ölpreise waren nach Kriegsbeginn deutlich gestiegen.
Zu den G7-Staaten gehören Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien.