Die Porsche-Umbaupläne, die den Abbau von 5.000 Stellen einschließen, kommen den kriselnden Autohersteller teuer zu stehen. Die mit dem sogenannten Zukunftspaket verbundenen "Rekalibrierungskosten" werden Porsche-Finanzchef Jochen Breckner zufolge im zweiten Halbjahr voraussichtlich einen dreistelligen Millionenbetrag erreichen. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, rechne man für 2027 mit Belastungen in einer ähnlichen Größenordnung. Langfristig sieht der Manager ein jährliches Einsparpotenzial im mittleren dreistelligen Millionenbereich. Erste Netto-Einspareffekte seien aber erst 2028 zu erwarten.