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IWF senkt Prognosen für Deutschland

1 Min.

23.04.2026

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) schraubt seine Erwartungen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft angesichts der Folgen des Iran-Krieges wieder deutlich herunter. Nur ein Vierteljahr nach ihrer jüngsten Anhebung korrigierte die Organisation ihre Prognose für die Bundesrepublik: 2026 dürfte die deutsche Wirtschaft nun um 0,8 Prozent wachsen. Noch im Januar hatten die Konjunkturexperten ihre Erwartungen auf 1,1 Prozent nach oben korrigiert, schreibt die Deutsche Presse-Agentur. 

Die teureren Energiepreise und die höhere Inflation dürften auch die Entwicklung 2027 bremsen: Der IWF erwartet mittlerweile in Deutschland ein Plus von 1,2 Prozent. Das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als bislang. Der IWF schränkte ein, dass die Annahmen nur dann gültig seien, sofern der Krieg in Dauer, Intensität und Umfang begrenzt bleibe und die wirtschaftlichen Störungen bis Mitte 2026 abklingen würden.

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