Börse

Altersvorsorge zum Nulltarif

Null Gebühren, Milliarden im Visier - Neobroker kämpfen um langfristige Kunden

Eine Branchenstudie zeigt, warum Banken selbst dann mitmachen wollen, wenn sie kaum daran verdienen.

12 Min.

13.10.2026

Trade Republic will das neue Altersvorsorgedepot ohne Depot- und Sparplangebühren anbieten – und erhöht damit den Druck auf Banken und Neobroker.

Die staatlich geförderte private Altersvorsorge wird zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Preiskampfs. Noch bevor das neue Altersvorsorgedepot Anfang 2027 startet, versprechen sich Neobroker gegenseitig zu unterbieten. Trade Republic kündigt nun ein Modell ohne Depot- und Sparplangebühren an und will bei mehr als 50 ETFs sogar die laufenden Fondskosten erstatten. Eine aktuelle Branchenumfrage zeigt allerdings, dass es den Anbietern weniger um kurzfristige Gewinne als um die langfristige Bindung ihrer Kunden geht.

Trade Republic hat heute seine Konditionen für das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot vorgestellt und damit den Wettbewerb unter digitalen Finanzdienstleistern weiter verschärft. Der Berliner Neobroker will ein Vorsorgeangebot ermöglichen, bei dem weder Depotführungsgebühren noch Kosten für Sparplanausführungen anfallen. Bei mehr als 50 ausgewählten börsengehandelten Indexfonds sollen Anleger zudem die laufenden Produktkosten erstattet bekommen.

Die Beträge werden nach Unternehmensangaben monatlich gutgeschrieben und automatisch wieder investiert. Damit geht Trade Republic über den bislang verbreiteten Verzicht auf Depotgebühren und Sparplankosten hinaus. Auch die innerhalb eines Fonds anfallenden Verwaltungsgebühren sollen bei den begünstigten Produkten wirtschaftlich ausgeglichen werden.

Die Ankündigung kommt nur vier Tage nach einer vergleichbaren Initiative des Konkurrenten Scalable Capital. Auch das Münchner Unternehmen hat ein Altersvorsorgedepot vorgestellt, bei dem die laufenden Kosten ausgewählter ETFs durch einen sogenannten Rentenbonus erstattet und reinvestiert werden.

Beide Anbieter positionieren sich damit frühzeitig in einem Markt, der ab Januar 2027 durch eine grundlegende Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge entsteht. Besonders interessant ist dabei nicht nur der Preiswettbewerb selbst, sondern die Frage, warum Finanzunternehmen bereit sind, über Jahrzehnte laufende Kundenbeziehungen aufzubauen, ohne dafür nennenswerte unmittelbare Depotgebühren zu verlangen.

Ein neues Geschäftsfeld mit staatlicher Förderung

Grundlage ist das im Mai 2026 verkündete Altersvorsorgereformgesetz. Es eröffnet ab dem kommenden Jahr die Möglichkeit, steuerlich gefördert in Wertpapierdepots für die private Altersvorsorge zu investieren.

Anders als bei vielen bisherigen Riester-Produkten müssen die neuen Altersvorsorgedepots keine Kapitalgarantie vorsehen. Anleger können dadurch stärker an den Renditechancen der Kapitalmärkte teilhaben. Gleichzeitig tragen sie das Risiko, dass ihr angespartes Vermögen durch Kursverluste zeitweise oder dauerhaft an Wert verliert.

Die Reform verändert auch die staatlichen Zulagen. Statt einer weitgehend festen Grundförderung richtet sich deren Höhe künftig stärker nach den tatsächlich geleisteten Eigenbeiträgen.

Für die ersten 360 Euro jährlicher Einzahlungen zahlt der Staat 50 Cent je Euro dazu. Auf weitere Einzahlungen bis zu einem jährlichen Eigenbeitrag von insgesamt 1.800 Euro entfallen jeweils 25 Cent Förderung.

Wer monatlich 150 Euro beziehungsweise jährlich 1.800 Euro einzahlt, kann damit die maximale Grundzulage von 540 Euro erhalten. Für einen Eigenbeitrag von 360 Euro im Jahr gibt es bereits 180 Euro Zulage.

Zusätzlich sind bis zu 300 Euro Kinderzulage pro Kind möglich. Wer vor seinem 25. Geburtstag einen entsprechenden Vertrag abschließt, kann außerdem einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro erhalten.

Die tatsächliche Förderung hängt von den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen ab. Hinzu kommen mögliche steuerliche Vorteile durch den Sonderausgabenabzug.

Die neue Förderung eröffnet damit insbesondere für langfristige ETF-Sparpläne neue Möglichkeiten. Gleichzeitig wird das Produkt für die Finanzbranche interessant, weil die staatlichen Zulagen zusätzliche regelmäßige Einzahlungen begünstigen und damit langfristig wachsendes Anlagevermögen entstehen kann.

Warum Neobroker sogar die Fondskosten zurückgeben

Bei klassischen ETF-Sparplänen verzichten digitale Broker häufig bereits auf Depotführungsgebühren und berechnen für die regelmäßige Ausführung keine zusätzliche Provision. Die laufenden Kosten der ETFs bleiben jedoch bestehen.

Diese werden üblicherweise nicht gesondert vom Konto abgebucht, sondern innerhalb des Fondsvermögens berücksichtigt. Eine wichtige Kennzahl ist die Gesamtkostenquote, die sogenannte Total Expense Ratio oder TER.

Bei breit gestreuten Aktien-ETFs liegt sie häufig im Bereich weniger Zehntelprozent jährlich. Das wirkt zunächst gering, kann über lange Anlagezeiträume aber erhebliche Auswirkungen haben.

Bei einem Fondsvermögen von 20.000 Euro entsprechen laufende Produktkosten von 0,2 Prozent rechnerisch 40 Euro pro Jahr. Bei 100.000 Euro wären es bereits 200 Euro. Über mehrere Jahrzehnte kommt hinzu, dass eingesparte Kosten selbst investiert werden und weitere Erträge erwirtschaften können.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Anleger diese Beträge zwangsläufig als zusätzliche Auszahlung erhalten. Entscheidend ist, ob die Erstattung tatsächlich in voller Höhe erfolgt und wieder angelegt wird. Darauf setzen die Angebote von Trade Republic und Scalable Capital.

Trade Republic will die laufenden Fondskosten bei mehr als 50 ausgewählten ETFs monatlich gutschreiben. Scalable Capital bietet mit seinem Rentenbonus eine vergleichbare Erstattung für ausgewählte Produkte an, darunter Fonds von BlackRock, DWS und Vanguard.

Der wesentliche Unterschied liegt in der konkreten Ausgestaltung der Angebote. Scalable Capital unterscheidet zwischen einem Standarddepot mit vorgegebenen Anlagen und einem individuell gestaltbaren Altersvorsorgedepot. Beim Standarddepot sollen die ETF-Kosten zunächst bis mindestens Ende 2027 entfallen. Im selbst verwalteten Depot gilt der Rentenbonus für ausgewählte Fonds.

Bei Trade Republic soll das Gebührenmodell sowohl für die standardisierte als auch für die individuell gestaltbare Altersvorsorge zur Verfügung stehen.

Kostenlos bedeutet nicht zwangsläufig ohne jede Kostenbelastung

Die neuen Angebote könnten den Preiswettbewerb erheblich verschärfen. Dennoch ist zwischen gebührenfreier Depotführung und vollständig kostenfreiem Investieren zu unterscheiden.

Bei börsengehandelten Wertpapieren können beispielsweise Geld-Brief-Spannen entstehen. Der sogenannte Spread bezeichnet den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Wertpapiers. Diese Kosten werden nicht unbedingt als gesonderte Gebühr ausgewiesen, können sich aber auf das Anlageergebnis auswirken.

Daneben können je nach Produkt und Handelsart weitere Kosten anfallen. Auch die Erstattung laufender Fondsgebühren gilt nur für die jeweils ausgewählten Anlagen. Wer andere ETFs oder aktiv verwaltete Fonds nutzt, muss die dafür geltenden Kosten berücksichtigen.

Für Anleger ist deshalb nicht allein entscheidend, ob die Depotführung kostenlos ist. Maßgeblich ist die gesamte wirtschaftliche Belastung über die Laufzeit, einschließlich möglicher Handelskosten, Produktkosten und der Konditionen während der späteren Auszahlungsphase.

Die gesetzliche Reform sieht für standardisierte Altersvorsorgedepots eine Begrenzung der Effektivkosten auf ein Prozent jährlich vor. Diese Grenze beschreibt die durchschnittliche jährliche Minderung der Rendite durch sämtliche erfassten Kosten.

Für individuell gestaltbare Altersvorsorgedepots besteht dagegen keine entsprechende allgemeine Kostenobergrenze.

Die Angebote der Neobroker können daher deutlich günstiger ausfallen als gesetzlich vorgeschrieben. Gleichzeitig bleibt ein sorgfältiger Vergleich der vollständigen Vertragsbedingungen notwendig.

Eine Branchenstudie erklärt den Gebührenwettbewerb

Warum Finanzdienstleister selbst bei sehr niedrigen Gebühren ein erhebliches Interesse an den neuen Vorsorgedepots haben, verdeutlicht eine am 12. Oktober veröffentlichte Untersuchung der Deutschen WertpapierService Bank (dwpbank) und des Finanztechnologieunternehmens lemon.markets.

Für das sogenannte AVD-Barometer 2027 wurden zwischen Juli und August Entscheider aus 88 Finanzinstituten und Finanzdienstleistungsunternehmen befragt. Rund 90 Prozent der Teilnehmer erklärten, ein Altersvorsorgedepot anbieten zu wollen. 82 Prozent streben einen Marktstart bereits zum 1. Januar 2027 an.

Auffällig sind vor allem die Antworten zur Wirtschaftlichkeit.

Mehr als die Hälfte der Befragten konnte noch nicht einschätzen, ob sich das gesetzlich kostengedeckelte Standarddepot wirtschaftlich betreiben lässt. Weitere 28 Prozent halten es für schwer oder kaum wirtschaftlich tragfähig.

Dennoch wollen zahlreiche Institute ein entsprechendes Angebot auf den Markt bringen.

Der Grund liegt in der strategischen Bedeutung der Kundenbeziehung. 84 Prozent der Befragten betrachten die Kundenbindung als besonders wichtigen Vorteil des Standarddepots. 58 Prozent sehen Möglichkeiten, den Kunden später weitere Finanzprodukte anzubieten.

Für die Institute kann es deshalb wirtschaftlich sinnvoll sein, ein Altersvorsorgedepot zu sehr niedrigen Preisen anzubieten, wenn daraus eine langfristige Geschäftsbeziehung entsteht.

Die Studie ist allerdings keine repräsentative Untersuchung des gesamten deutschen Bankenmarktes. Sie erfasst die Einschätzungen von 88 befragten Unternehmen und liefert damit ein Stimmungsbild, keine gesicherte Prognose über die künftige Marktentwicklung.

Die Altersvorsorge wird zum langfristigen Kundenanker

Bei einem gewöhnlichen Wertpapierdepot können Anleger ihre Einzahlungen jederzeit verändern, Wertpapiere verkaufen oder den Anbieter wechseln. Staatlich geförderte Altersvorsorge ist dagegen auf einen langfristigen Vermögensaufbau ausgerichtet und mit besonderen Regeln für Verfügbarkeit und Auszahlung verbunden.

Der frühestmögliche reguläre Beginn der Auszahlungsphase liegt grundsätzlich beim 65. Lebensjahr. Ausnahmen gelten unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen.

Dadurch können Kundenbeziehungen entstehen, die mehrere Jahrzehnte umfassen. Aus Sicht eines Finanzanbieters ist ein solches Depot nicht nur wegen möglicher Gebühren interessant. Die regelmäßigen Einzahlungen können das verwaltete Vermögen vergrößern, während die Kunden zugleich weitere Dienstleistungen des Unternehmens nutzen.

Dazu gehören gewöhnliche Wertpapierdepots, Zahlungsverkehr, verzinste Guthaben oder andere Anlageangebote.

Die Möglichkeit zusätzlicher Erträge aus solchen Geschäftsbeziehungen erklärt, weshalb ein kostenloses Vorsorgedepot betriebswirtschaftlich durchaus sinnvoll sein kann, selbst wenn es isoliert betrachtet wenig oder keinen Gewinn abwirft.

Wie wichtig diese Strategie für die beiden Neobroker ist, zeigt ihre bereits vorhandene Marktposition.

Trade Republic gibt an, europaweit mehr als zehn Millionen Kunden und über 150 Milliarden Euro Kundenvermögen zu betreuen. Scalable Capital zählt nach eigenen Angaben mehr als eine Million Kunden mit einem verwalteten Vermögen von über 60 Milliarden Euro.

Diese Beträge sind keine Prognosen für das künftige Altersvorsorgegeschäft. Sie verdeutlichen jedoch die Größenordnung bestehender Kundenbeziehungen, aus denen die Anbieter neue Vorsorgekunden gewinnen können.

Banken und Versicherer müssen sich neu positionieren

Der Einstieg der Neobroker verändert den Wettbewerb für traditionelle Finanzinstitute.

Bislang war die staatlich geförderte private Altersvorsorge stark durch Versicherungsprodukte geprägt. Bei der Riester-Rente spielten Beitragsgarantien, lebenslange Rentenzahlungen sowie Abschluss- und Vertriebskosten eine wesentliche Rolle.

Die neue Produktwelt eröffnet dagegen einen direkteren Zugang zu Wertpapieranlagen. Ein Altersvorsorgedepot kann im Grundsatz ähnlich aufgebaut sein wie ein langfristiger ETF-Sparplan, ergänzt um staatliche Förderung und besondere steuerliche Regeln.

Für Banken und Versicherer entsteht dadurch ein größerer Rechtfertigungsdruck bei den Kosten. Persönliche Beratung, individuelle Anlagestrategien oder Garantieleistungen können weiterhin einen wirtschaftlichen Wert haben. Sie müssen sich jedoch gegen digitale Standardprodukte behaupten, die mit vergleichsweise einfachen Strukturen und niedrigen Gebühren auskommen.

Die dwpbank-Umfrage zeigt zugleich, dass die etablierten Institute keineswegs beabsichtigen, den Markt kampflos den Neobrokern zu überlassen. Viele planen eigene Vorsorgeangebote und setzen dabei auf ihre bestehenden Kundenbeziehungen. Besonders im Filialgeschäft bleiben persönliche Beratung und die Einbindung der Altersvorsorge in die gesamte Finanzplanung wichtige Bestandteile des Geschäftsmodells.

Die Frage ist deshalb nicht ausschließlich, welcher Anbieter das günstigste Depot bereitstellt. Sie betrifft auch die künftige Aufteilung zwischen standardisierter digitaler Geldanlage und individuell betreuter Altersvorsorge.

Die staatliche Förderung hat ihren Preis: weniger Verfügbarkeit

Für Anleger bietet das neue Altersvorsorgedepot erhebliche Vorteile gegenüber der bisherigen Riester-Produktwelt. Die größere Wahlfreiheit bei der Anlage und der Verzicht auf verpflichtende Kapitalgarantien eröffnen höhere Renditechancen.

Zugleich verändern sich die Risiken. Ein Altersvorsorgedepot ohne Garantie kann während einer längeren Börsenschwäche deutlich an Wert verlieren. Besonders problematisch können Kursrückgänge kurz vor dem geplanten Ruhestand werden, wenn nur noch wenig Zeit für eine Erholung der Märkte bleibt.

Hinzu kommt die eingeschränkte Verfügbarkeit des geförderten Kapitals. Anders als bei einem gewöhnlichen ETF-Depot lässt sich das Vermögen nicht beliebig für Konsum oder andere private Zwecke entnehmen, ohne mögliche steuerliche und förderrechtliche Folgen auszulösen.

Die späteren Auszahlungen unterliegen grundsätzlich der Einkommensteuer. Die steuerliche Begünstigung besteht vor allem darin, dass Erträge während der Ansparphase nicht laufend besteuert werden und Beiträge durch Zulagen beziehungsweise steuerliche Abzüge gefördert werden.

Auch ein bestehender Riester-Vertrag muss nicht automatisch in das neue System übertragen werden. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt unter anderem von bisherigen Garantien, Vertragskosten, bereits erworbenen Ansprüchen und dem verbleibenden Anlagezeitraum ab.

Die Verbraucherzentralen warnen deshalb davor, neue Angebote allein aufgrund günstiger Gebühren oder hoher staatlicher Zulagen vorschnell abzuschließen.

Ein ungefördertes, flexibel verfügbares ETF-Depot kann unter bestimmten persönlichen Voraussetzungen weiterhin die zweckmäßigere Lösung sein.

Wer den Kunden gewinnt, gewinnt möglicherweise Jahrzehnte

Mit dem angekündigten Nulltarifmodell von Trade Republic erreicht der Wettbewerb um das neue Altersvorsorgedepot eine weitere Stufe, bevor die Produkte überhaupt regulär an den Start gegangen sind.

Für Anleger ist das zunächst eine günstige Entwicklung. Niedrige laufende Kosten können den langfristigen Vermögensaufbau unterstützen. Die staatliche Förderung erhöht zusätzlich die zur Verfügung stehenden Sparbeträge.

Die Finanzbranche verfolgt jedoch eine weiterreichende Strategie. Das Altersvorsorgedepot eröffnet die Möglichkeit, Kunden frühzeitig an die eigene Plattform zu binden und über Jahrzehnte an ihrer finanziellen Entwicklung teilzuhaben.

Die dwpbank-Umfrage macht deutlich, dass viele Institute diese langfristige Kundenbeziehung höher gewichten als die unmittelbare Wirtschaftlichkeit des einzelnen Depotprodukts.

Ob die derzeit angekündigten Konditionen über Jahrzehnte unverändert bestehen bleiben, lässt sich noch nicht unabhängig beurteilen. Ebenso offen ist, wie intensiv sich der Wettbewerb nach dem Marktstart entwickelt und welchen Anteil traditionelle Banken, Versicherer und digitale Broker gewinnen werden.

Fest steht bereits, dass die Reform nicht nur die private Altersvorsorge verändert. Sie schafft auch einen neuen Wettbewerb um langfristiges Anlagevermögen, dessen wirtschaftliche Bedeutung weit über einzelne Depotgebühren hinausreicht.

Für Anleger wird es deshalb entscheidend sein, zwischen einem günstigen Einstiegsangebot und einem langfristig geeigneten Vorsorgevertrag zu unterscheiden. Der Preis ist wichtig. Über den Erfolg der Altersvorsorge entscheiden jedoch auch Anlagequalität, Risiko, steuerliche Behandlung und die Verfügbarkeit des Vermögens.

Stefanie S. Klief

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