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Wohnen für kleine und mittlere Budgets: Es ist immer noch möglich

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Der Wohnungsmarkt in deutschen Großstädten hat längst ein kritisches Niveau erreicht. Dennoch gibt es auch Lichtblicke und angesichts der Zukunftsprognosen sind positive Beispiele umso wichtiger.

Große Städte als Brennpunkt

In Städten wie Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und inzwischen auch Berlin haben Wohnungssuchende es bekanntlich nicht leicht. Diese Entwicklung ist bereits seit der Jahrtausendwende mit Beschleunigung unterwegs und ist nicht zuletzt der Beliebtheit von Immobilien als Renditeobjekt zu verdanken.

In diesem Zug wächst die Zahl der Projekte, in deren Rahmen sogenannte Premium-Wohnanlagen entstehen, weiter stark an. Interessant sind Objekte dieser Art jedoch nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung: Mit überdurchschnittlichen Mietpreisen sprechen sie bewusst Gutverdiener an und tragen nur wenig zur Behebung der Wohnungsnot in der Breite bei.

Umso wichtiger sind daher Unternehmen, die sich bewusst auf die wirklich wichtigen Preissegmente fokussiert haben. Als solches wäre beispielsweise belvona aus Düsseldorf zu nennen. Dort sind Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen als Zielgruppe definiert, was allerdings nicht bedeutet, dass es an Wohnqualität und Service mangelt.

Das Erfolgsrezept: Mehrwert durch Service

Letzterer, nämlich der Mieterservice, wird dabei mit etablierten Methoden gewährleistet. Der persönliche Kontakt steht im Vordergrund, verantwortlich für die Problemlösung sind die Property Manager, die den Wohnanlagen jeweils zugewiesen sind. Übliche Ärgernisse wie Missstände, deren Bearbeitung weit über Gebühr verzögert wird, sollen dadurch gar nicht erst auftreten. Dies ist das Fundament der Zufriedenheitsgarantie, die belvona offiziell ausspricht.

Gleichzeitig kommt auch die Moderne nicht zu kurz. Mieter können sich über Social Media miteinander vernetzen, sei es zum freundlichen Austausch oder bei Informationsbedarf, dazu kommt eine eigens gestaltete Mieter-App. Dank weiterer Wachstumsbestrebungen sollen in Zukunft noch mehr Wohnungssuchende dieses Gesamtpaket in Anspruch nehmen können: Stand 2020 zählt belvona insgesamt 14.000 Mieter in Deutschland, parallel zur Sanierung vieler bestehender Objekte sind Zukäufe neuer Immobilien im Gang.

In einem zunehmend schwierigen Markt gibt es demnach auch Hoffnung. Und diese ist aktuell wertvoller denn je, da die Coronakrise und deren Folgen viele Mieter empfindlich getroffen haben. Mietrückstände wurden per Moratorium zwar kurzfristig außer Kraft gesetzt, diese Hilfestellung galt jedoch nur bis Ende Juni.

Der Ausblick auf die kommenden Monate ist deswegen nicht gerade optimistisch geprägt: Kündigungswellen sind wahrscheinlich und betreffen potenziell mehrere hunderttausend Haushalte. Für Betroffene ist es folglich nie zu früh, um mögliche Alternativen zu erkunden und den Kontakt aufzunehmen, falls die Situation es erfordert.

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